Death Valley

Wenn man sich je gedanken gemacht hat, wie es einer Scheibe Toast geht, kurz bevor sie auf dem Frühstückstisch landet, dann findet man sicher die passende Antwort sollte man mit dem Fahrrad dieses glühende, trockene und leblose, doch höchst interessante Tal durchqueren wollen.
Im Sommer, steigen die täglichen Temperaturen weit über die 40 Grad Marke und erfordern somit eine wirklich genaue Planung. Die 7- 10% steilen Gefälle ins Tal hinunter zu sausen ist die eine Sache, doch aus diesem Backofen hinaus zu kurbeln ist eine ganz andere.
Das Fahrrad sollte in bester, technischer Verfassung sein, ein gutes Sortiment an kleinen Gängen aufweisen und die eigene Kondition sollte ebenfalls in bester Ordnung sein! In "Furnace Creek", kann man im dortigen Campingplatz übernachten und die Mittagshitze am besten im eiskalten Pool aushalten. Die teils extrem anstrengenden Steigungen wieder hinaus dauern etwa 7- 9 Stunden und sollten schon früh morgens lang bevor die Sonne aufgeht gestartet werden.

Obwohl ziemlich schwer zu beradeln, ist es in der Tat, ein unvergessliches Erlebnis. Auf der CD "USA-2", befinden sich alle nötigen Tips und Info's um dieses besondere Abenteuer durchzuführen.

Hier hat das Wort Hitze eine ganz andere Bedeutung. Nun, geht es über die voraus liegenden Berge.
Auf dem Weg hinunter ins Tal wie hier bei Zabriskies Pt. wird es abrupt glühend und unerträglich heiß und trocken.
Es dauert mehrere lange und kräftezehrende Stunden, bis man wieder hinaus geradelt ist. Am besten früh morgens!
In diesem Tal wächst nicht viel. Die Strasse scheint unendlich an zu steigen wenn man wieder aus diesem Tal hinausradelt.
Hierunten bei -87m im Tal des Todes, befindet man sich am tiefsten und heißesten Punkt der gesamten USA.
Am Passgipfel endlich sicher angekommen, radeln wir nun den kühleren Regionen der noch schneebedeckten Sierra Nevada entgegen.
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